„Sie erbeuteten 45 Gigabyte Daten – Schülerakten seit 2016, Finanzunterlagen, Gesundheitsdaten und psychologische Gutachten von Kindern. Die #schulleitung lehnte die Zahlung ab, wie von Behörden empfohlen. Die Reaktion der Hacker: E-Mails direkt an die Eltern mit der Forderung von 50 Euro pro Kind, sonst würden die Daten im Darknet veröffentlicht.“
Bei solchen Nachrichten wird mir echt ganz anders. Alle Schulen brauchen gute IT-Admins und Konzepte.