Als beliebter Social-Media-Dienst wird #TikTok von Jugendlichen als Quelle für Informationen zum Weltgeschehen genutzt, um sich selbst zu präsentieren und sich mit TikToker:innen auszutauschen. Bei allen Chancen für ihre Entwicklung liegen darin auch Risiken für Minderjährige. So können sie über den Vorschlagsalgorithmus schnell in Meinungs- oder Content-Blasen geraten, in denen Hass, #Extremismus und Verschwörungstheorien vorherrschen oder niedrigschwellig mit Extremist:innen in Kontakt kommen. Ob populistische Gegenöffentlichkeit oder extremistische Subkultur und Lifestyle-Szene: Junge Nutzer:innen erfahren nicht nur ein verzerrtes Meinungsbild und sind mit Inzivilität sowie Demokratie- und Menschenfeindlichkeit konfrontiert, sondern können sich ermutigt fühlen, selbst aktiv dazu beizutragen.
Den Report "Meinungsblasen und Extremismus auf TikTok" gibt es unter https://www.jugendschutz.net/mediathek/artikel/report-meinungsblasen-und-extremismus-auf-tiktok
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