Dass sich Frau Grimm sicherlich einen Zahnarztbesuch aus der Portokasse finanziert, ist für sie sicherlich kein Problem. Wenn sich aber dann Menschen in Deutschland zukünftig privat absichern müssen und damit noch weniger von ihrem Lohn haben, ist das in meinen Augen nicht vertretbar. Für die Nachfrage im Land ebenso tödlich. Gleichzeitig profitiert wieder die Versicherungslobby und ihnen wird ein ansehnliches Bündel Geld zugeworfen - ohne Produktivitätssteigerung oder Mehrarbeit. (5/6)
Und wenn sich Leute das nicht leisten können und es dann heißt: Essen oder Zahnbehandlung? Oder: nicht behandelte Zähne, welche zu Folgeerkrankungen führen können.
Ich denke, wir müssen es als Volk in die Hand nehmen, den Sozialstaat zu beschützen und mit vernünftigen Ideen voranzubringen. Menschen wie #VeronikaGrimm und #FriedrichMerz können das nicht leisten. Genausowenig wie die #NoAfD.